Schweißtreibendes Wochenende in der Klosterpforte
Vier Einheiten waren geplant – und trotz brütender Hitze wurden die vier Einheiten auch durchgezogen. Der FC Gütersloh hat das dreitägige Trainingslager in der Hotel-Residence Klosterpforte in Marienfeld erfolgreich absolviert und die erste Phase der Saisonvorbereitung beendet. „Das war ein gelungenes Trainingslager“, sagt Julian Hesse. „Auch zum Saisonstart können wir uns die Temperaturen nicht aussuchen, sondern wir müssen es so nehmen, wie es kommt.“ Ein großes Lob spricht der FCG-Trainer dem Gastgeber aus. „Es ist ein absoluter Glücksfall für uns, dass wir diese Tage jedes Jahr in der Klosterpforte machen dürfen. Dort gibt es überragende Bedingungen, besser geht es nicht. Vielen Dank dafür“, erklärt Hesse.
Der Lohn für die Spieler nach einem schweißtreibenden Wochenende: fünf Tage frei. „Wir haben eine Woche früher begonnen als sonst, haben insgesamt einen Zeitraum von sieben Wochen in der Vorbereitung“, sagt Julian Hesse. „Die ersten gut zwei Wochen waren schon sehr intensiv, jetzt haben die Jungs ein paar Tage Pause, Samstag geht es auf dem Platz weiter. Wir geben ihnen aber eine Aufgabe mit: In den freien Tagen muss jeder zwei Läufe absolvieren, den Ort dafür kann er sich aussuchen.“
Teil des Trainingslagers war selbstverständlich wieder ein Mannschaftsabend, auch um die Zugänge besser kennenzulernen. Mit einer guten Tradition: Gesangseinlagen der Neuen. Phil Beckhoff, Justin Lukas, Kevin Hingerl und Niklas Möllers mussten ran, die größte Aufmerksamkeit bekam aber der neue Physiotherapeut Samuel da Costa. „Wir hatten das große Glück, dass er einen Weltklasse-Auftritt hingelegt hat. Samuel hat überragend gesungen, hat große Qualitäten am Mikrofon“, plauderte Coach Hesse aus dem Nähkästchen. Die Vorbereitung ist in vollem Gange – auf allen Ebenen gibt der FC Gütersloh ein gutes Bild ab.
